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Gestapelte Bonrollen aus Thermopapier, einzeln in Folie verpackt.

Kosten

Was eine Kasse kostet und wovon es abhängt

Auf dieser Seite steht kein Preis. Das ist eine bewusste Entscheidung, und ich erkläre gleich im ersten Abschnitt, warum. Was hier steht, sind die Stellschrauben, an denen sich der Preis tatsächlich bewegt.

Wenn Sie danach eine Zahl wollen, beschreiben Sie mir Ihren Betrieb. Sie bekommen ein Angebot mit einzelnen Positionen, nicht eine Hausnummer.

Warum

Warum hier keine Zahl steht

Eine Kasse für einen Foodtruck mit einem Bediener und eine für ein Café mit Terrasse, zwei Handhelds und Küchendrucker haben miteinander wenig zu tun. Die beiden Angebote sehen völlig unterschiedlich aus. Eine Zahl an dieser Stelle würde die eine Hälfte der Leser abschrecken und die andere enttäuschen, und beides hilft niemandem.

Der zweite Grund ist unangenehmer, und ich sage ihn trotzdem. Wer im Netz mit einem Einstiegspreis wirbt, meint damit fast nie das, was am Ende im Laden steht. Da fehlen dann der Drucker, die Einrichtung, die Artikelanlage oder die Betreuung. Ich müsste dasselbe tun, um mit so einer Zahl mithalten zu können.

Ich frage stattdessen vorher ab, was Sie brauchen, und rechne daraus ein Angebot, in dem jede Position einzeln steht. Sie sehen dann, was der Drucker kostet und was die Einrichtung, und können streichen, was Sie nicht wollen.

Stellschrauben

Vier Dinge bewegen den Preis, alles andere ist Detail

Wenn Sie zwei Angebote vergleichen, achten Sie auf diese vier Punkte. Sie erklären fast den gesamten Unterschied zwischen einem kleinen und einem großen Betrag.

Anzahl der Kassenplätze
Der größte einzelne Hebel. Jeder zusätzliche Platz braucht eigene Hardware. Ein zweiter Platz ist die häufigste Stelle, an der ein Angebot deutlich wächst.
Welche Geräte dranhängen
Küchendrucker, Handhelds, Waage, Kundendisplay, Kartenterminal. Jedes Gerät ist eine eigene Position. Handhelds sind dabei oft der größte Posten unter den Geräten, weil es meist mehrere sind.
Kauf oder Miete
Verändert nur, wie sich die Zahlung verteilt. Der Umfang bleibt derselbe. Für Saisonbetriebe ist das der wichtigste Punkt überhaupt.
Umfang Ihrer Karte
Ein Imbiss mit dreißig Artikeln ist an einem Vormittag angelegt. Eine Speisekarte mit Varianten, Beilagen und Menüs braucht länger. Das ist Arbeitszeit, keine Hardware.
Kauf oder Miete

Der Unterschied ist keine Preisfrage, sondern eine Rhythmusfrage

Bei der Miete zahlen Sie monatlich und haben laufende Aktualisierungen dabei. Bei einer einmaligen Softwarelizenz zahlen Sie einmal und danach nichts mehr für die Nutzung.

Für einen Betrieb, der zwölf Monate im Jahr läuft, ist die Rechnung eine reine Laufzeitfrage. Je länger Sie das System behalten, desto eher trägt sich der Kauf. Für Saisonbetriebe kommt etwas dazu, das die Rechnung deutlich verschiebt. In den Monaten ohne Umsatz läuft die Monatsrate weiter. Bei einer Eisdiele mit Winterpause sind das vier Raten pro Jahr für einen geschlossenen Laden. Was in dieser Pause sonst noch weiterläuft, steht unter Die Kasse in der Winterpause.

Ich rechne Ihnen beide Varianten nebeneinander, wenn Sie das im Konfigurator so angeben. Dann entscheiden Sie an Zahlen und nicht an einem Gefühl.

Kauf und Miete im Vergleich
KaufMiete
Zahlungeinmaligmonatlich
Monate ohne Umsatzkosten nichtsRate läuft weiter
Aktualisierungenje nach Vereinbarungenthalten
Wechsel nach kurzer Zeitweniger flexibelflexibler
Lange Nutzungsdauergünstigersummiert sich
Bilanzielle BehandlungAnlagegutlaufender Aufwand
Enthalten

Was bei mir im Preis steckt

Der häufigste Grund, warum zwei Angebote so unterschiedlich aussehen, ist nicht die Hardware. Es ist die Frage, was an Arbeit mitgerechnet ist. Bei mir ist das immer dieselbe Liste, egal wie groß der Betrieb ist.

MIHOK KASSENSYSTEME
Immer im Angebot
Beratung im Betrieb dabei
Installation vor Ort dabei
Artikelanlage dabei
Einweisung Ihrer Leute dabei
Einrichtung TSE dabei
Angaben für die ELSTER-Meldung dabei
Laufende Betreuung dabei
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Angebot innerhalb von 2 Tagen.
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Vergleichen

Wenn Sie mein Angebot mit einem anderen vergleichen

Ich habe nichts dagegen, dass Sie sich mehrere Angebote holen. Ich habe etwas dagegen, dass Sie dabei Äpfel mit Birnen vergleichen, weil ich dann auch dann verliere, wenn ich günstiger bin.

Fragen Sie bei jedem Angebot dieselben vier Dinge. Ist die Einrichtung und die Artikelanlage enthalten oder wird sie nach Stunden berechnet. Wo sitzt die technische Sicherheitseinrichtung, im Gerät oder in einem Rechenzentrum. Was passiert bei einer Störung, wie lange dauert es und wen rufen Sie an. Und was kostet das System im dritten Jahr, nicht im ersten.

Die letzte Frage ist die aufschlussreichste. Bei Mietmodellen liegt der Unterschied selten im ersten Jahr.

Förderung

Was noch dazukommt und was nicht

Alle Preise in einem Angebot an einen Gewerbebetrieb sind netto. Die Umsatzsteuer kommt dazu und ist für Sie in aller Regel Vorsteuer, also ein durchlaufender Posten.

Was dazukommen kann, sind Dinge, die nichts mit der Kasse zu tun haben und die ich trotzdem anspreche, weil sie sonst überraschen. Ein Netzwerkanschluss an einer Stelle, wo bisher keiner war. Eine Steckdose an der Theke. Bei älteren Gebäuden gelegentlich auch ein Elektriker.

Nicht dazu kommen versteckte Aktivierungsgebühren, Vertragslaufzeiten mit automatischer Verlängerung oder eine Gebühr dafür, dass Sie anrufen. Wenn Sie mich anrufen, kostet das Sie nichts.

Häufig gefragt

Was zum Preis immer gefragt wird

Warum nennen Sie nicht wenigstens eine Spanne?
Weil eine Spanne, die vom Foodtruck bis zum Mehrplatzsystem reicht, so breit wäre, dass sie nichts aussagt. Sie würden daraus die untere Zahl mitnehmen und wären enttäuscht, oder die obere und würden gar nicht erst anfragen. Der Konfigurator dauert keine drei Minuten und liefert Ihnen eine echte Zahl statt einer Spanne.
Kostet die Beratung etwas, wenn ich mich dann anders entscheide?
Nein. Der erste Termin im Betrieb und das Angebot kosten nichts, und daraus entsteht keine Verpflichtung. Wenn Sie sich für einen anderen Anbieter entscheiden, ist das so.
Binde ich mich an einen langen Vertrag?
Beim Kauf gibt es keine Laufzeit, das System gehört Ihnen. Bei der Miete gibt es eine Laufzeit, und die steht im Angebot, bevor Sie unterschreiben. Was ich nicht mache, sind Verträge mit automatischer Verlängerung, die man ein halbes Jahr vorher kündigen muss.
Was kostet es, wenn ich in einem Jahr erweitern will?
Dann kommt die Erweiterung dazu und die vorhandene Kasse bleibt. Das System ist modular, ein zweiter Kassenplatz, ein Küchendrucker oder Handhelds lassen sich nachrüsten, ohne dass etwas ersetzt wird. Was das jeweils kostet, sage ich Ihnen vorher, und Sie können es bereits im ersten Angebot als Option mitrechnen lassen.
Angebot

Drei Minuten für eine echte Zahl

Im Konfigurator beschreiben Sie Ihren Betrieb, ohne dass vorher jemand anruft. Kontaktdaten kommen erst am Ende. Daraus rechne ich ein Angebot mit einzelnen Positionen und melde mich innerhalb von zwei Tagen.

Wenn Sie lieber sprechen wollen, geht das auch. Ich frage dann dasselbe ab, nur mündlich.

Alle Angebote verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer und sind unverbindlich, bis sie beiderseits bestätigt sind.