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Zusammengeklappte Bistrostühle an runden Tischen auf Kopfsteinpflaster, Terrasse vor dem Öffnen.

Kassensystem · Übersicht

Sechs Betriebsarten, sechs verschiedene Kassen

Die Kasse in der Eisdiele macht einen anderen Job als die im Foodtruck. An einem Julinachmittag gehen in einem Eiscafé mehrere hundert Beträge über die Theke, fast alle unter fünf Euro, und die Aushilfe steht seit zwei Wochen dort. Im Foodtruck steht dieselbe Marke Kasse auf einem Marktplatz ohne Mobilfunk und hängt an einem Aggregat.

Deshalb liefere ich keine fertige Oberfläche aus. Ich sehe mir an, wie bei Ihnen bestellt und bezahlt wird, und richte SCHULTES bluepos® danach ein. Was das für Ihren Betrieb konkret bedeutet, steht auf den sechs Seiten unter dieser hier.

Unterschiede

Woran es je Betrieb hängt

In jedem dieser Betriebe gibt es einen Punkt, an dem eine Standardkasse anfängt zu stören. Meist ist es nur einer, dafür jeden Tag. Hier stehen die sechs nebeneinander.

Was die Kasse je Betriebsart leisten muss
BetriebWoran es haktWas ich einrichte
BistroDer Wechsel zwischen Theke und TischThekenverkauf und Tischbedienung auf einem Artikelstamm, Rechnung nach Positionen teilbar
ImbissSieben Leute in der Schlange um zwölfFlaches Tastenlayout ohne Untermenüs, Menütaste mit hinterlegter Aufteilung 7 und 19 Prozent
CaféKuchentheke und Bedienung gleichzeitigVerkauf nach Stück und nach Gewicht, Terrasse als eigener Bereich mit Handheld
EisdieleVierhundert Kleinstbeträge an einem JulinachmittagKugelstaffel auf einer Taste, Außentheke als zweiter Kassenplatz, Bedienerkonten für wechselndes Personal
BarRechnungen, die vier Stunden offen bleibenTischkonten über den Schichtwechsel hinweg, Bedienerabrechnung, Stornoprotokoll
FoodtruckKassieren, wo kein Netz istTSE im Gerät statt in der Cloud, kompakte Hardware, Kartenzahlung über Mobilfunk

Die Zeile in der Mitte ist die, nach der ich im Gespräch als Erstes frage. Wer sie beantworten kann, hat mir schon gesagt, wie die Oberfläche aussehen muss.

Gemeinsam Stand: August 2026

Sechs Betriebe, dieselben Pflichten

Was in allen sechs gleich ist

Das Finanzamt unterscheidet nicht zwischen Eisdiele und Bar. Wer elektronisch kassiert, braucht nach § 146a der Abgabenordnung eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung, also den Baustein, der jede Buchung fälschungssicher protokolliert. Dazu kommen die Belegausgabepflicht und die Meldung des Systems an das Finanzamt über Mein ELSTER.

Bei SCHULTES bluepos® sitzt diese Sicherheitseinrichtung im Gerät und arbeitet offline. Fällt das Internet aus, kassieren Sie weiter, und die Aufzeichnung bleibt gesetzeskonform. Im Foodtruck ist das der Unterschied zwischen Arbeiten und Danebenstehen, im Bistro merken Sie es an dem einen Abend, an dem der Router hängt.

Was Sie dem Finanzamt im Einzelnen schulden, welche Fristen laufen und wie eine Kassennachschau abläuft, steht ausführlich auf der Seite zu TSE und Finanzamt. Einzelne Fragen aus dem Tagesgeschäft haben eigene Seiten, etwa der Ausfall der Sicherungseinrichtung, Trinkgeld oder die Verfahrensdokumentation.

Diese Darstellung gibt den Stand vom August 2026 wieder und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Leistung

Und was überall gleich abläuft

Der Umfang ändert sich mit der Betriebsart nicht. Ich komme zu Ihnen in den Laden, sehe mir die Theke an und frage nach Ihrer Karte. Dann installiere ich, lege Ihre Artikel an, sortiere die Oberfläche so, wie bei Ihnen bestellt wird, und zeige es Ihren Leuten. Der Einbau dauert meist ein halber bis ganzer Tag.

Danach steht meine Handynummer in Ihrem Telefon. Im Umkreis von rund 200 Kilometern um Olfen bin ich bei einer Störung meist innerhalb von zwei bis drei Stunden bei Ihnen. Wie das im Einzelnen läuft und wer einspringt, wenn ich im Urlaub bin, steht auf der Serviceseite. Wovon der Preis abhängt, steht unter Was eine Kasse kostet.

Häufig gefragt

Was mich zur Auswahl gefragt wird

Mein Betrieb ist eine Mischung aus zweien. Welche Seite gilt für mich?
Nehmen Sie die Seite, die Ihr Hauptgeschäft beschreibt, und lesen Sie die zweite dazu. Ein Eiscafé mit Mittagstisch findet die Kugelstaffel auf der Eisdielenseite und das Teilen der Rechnung auf der Bistroseite. In der Kasse landet ohnehin beides, weil ich die Oberfläche nach Ihrem Betrieb baue und nicht nach einer Kategorie.
Was ist, wenn mein Betrieb hier gar nicht vorkommt?
Dann rufen Sie an. Die sechs Seiten decken ab, was ich am häufigsten einrichte, aber ich war auch schon in Vereinsheimen, an Kiosken mit Sitzplätzen und in einer Metzgerei mit Mittagstisch. Solange in Ihrem Betrieb über eine Theke oder an Tischen kassiert wird, passt SCHULTES bluepos®. Für Einzelhandel, Friseurhandwerk und Kosmetik ist mihok-kassensysteme.de zuständig.
Kann ich später erweitern, wenn der Betrieb wächst?
Ja, ohne die Kasse zu tauschen. SCHULTES bluepos® ist modular aufgebaut. Ein zweiter Kassenplatz, ein Handheld für die Terrasse, ein Bondrucker in der Küche oder ein Küchenmonitor kommen später dazu und arbeiten auf demselben Artikelstamm. Das ist der Grund, warum ich beim ersten Gespräch frage, was in zwei Jahren sein könnte.
Ich eröffne erst in ein paar Monaten. Wann sollte ich mich melden?
Sobald die Karte in Umrissen steht. Für die Artikelanlage brauche ich Ihre Speisen und Getränke mit Preisen und Steuersätzen, und das ist der Teil, der Zeit kostet. Die Kasse selbst ist an einem halben bis ganzen Tag eingerichtet. Zwei bis drei Wochen vor der Eröffnung sind entspannt, drei Tage vorher wird es eng.
Angebot

Beschreiben Sie mir Ihren Betrieb

Wenn Sie wissen, welche der sechs Seiten Ihre ist, sind Sie beim Konfigurator in keinen drei Minuten durch. Er fragt ab, was ich für ein Angebot brauche, und nach Ihren Kontaktdaten erst am Ende. Danach rechne ich und melde mich innerhalb von zwei Tagen.